Über mich



Mut entsteht immer durch die Überwindung von Angst. Das ist Arbeit.“

– Sandra Hüller

Ich bin Kunsthistorikerin mit Schwerpunkt auf Biografien, Grafikdesign, Fotografie und Film im Kontext von Wirtschafts- und Regionalgeschichte.

Aktuell konzipiere ich eine selbstständige Tätigkeit als Texterin und Kommunikationsberaterin auf Basis meiner umfangreichen Erfahrungen im Bereich Oral History und Storytelling. Meine Zielgruppe sind Einzelpersonen, Familien und Unternehmen.

Parallel dazu entwickle ich im Rahmen meiner kunst- und kulturgeschichtlichen Forschungen eine zeitliche und räumliche Karte der kulturellen Identität und Lebenswelt, die für mich die Grundlage für viele ko-kreative Prozesse und Kooperationen bildet.

In meiner Forschungsarbeit beschäftige ich mich speziell mit den Bedingungen der künstlerischen Produktion und den Biografien von Künstler:innen. Den Werdegang der Akteure und Netzwerke von Kunst und Kultur hinterfrage ich auf Zusammenhänge mit Entwicklungspsychologie und Persönlichkeitsbildung, insbesondere in Bezug auf die neuesten Erkenntnisse aus der Epigenetik, Trauma- und Mythenforschung.

Weitere Schwerpunkte meiner Forschung sind die Rolle von Archiven und Museen in Bezug auf Fragen der kulturellen Identität und der Traumafolgen des Zweiten Weltkriegs in der Erinnerungskultur.

Für mich ist dabei ein breites Spektrum an Wissen und Denkmodellen und ein offener Kultur- und Wissenschaftsbegriff wichtig. Ich bleibe stets offen für neue Zugänge und für Veränderungen. Momentan beschäftige ich mich beispielsweise sehr mit den Thesen von Franz Ruppert über das „Identitätsorientierte Psychotrauma“ und den Initiativen von Thomas Hübl zur „kollektiven Traumaheilung“ – den Pocket Projects.